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Aussagen wie ...
„Der Coach kommt“, „Termin beim Coach, ich gehe zum Coach…“
gehören in vielen Firmen inzwischen zum gängigen Vokabular:
Es ist übliche Praxis.
Unter Coaching verstehen wir wesentliche hilfreiche Gespräche, oft als Serie und prozesshaft durchgeführt. Es handelt sich hier gewissermaßen um eine Kombination aus individueller Beratung, Betreuung, Stützung, Konfrontation und Einzeltraining
Die Methoden sind sehr breit und von der Grundausbildung des Coachs abhängig. Ein neuer Weg, der an alte Traditionen anknüpft. Wichtig sind ein geschützter Ort, ein abgestimmter Rahmen und eine vertrauensvolle Beziehung. Man sollte sich auch vorher über alle wesentlichen Konditionen verständigt haben.
Wann kann ein Coach helfen? >>>
Ein Coach kann helfen bei
- Widersprüchlichkeiten in der Führungsrolle
- Rollenkollisionen
- Getrübtem bzw. einseitigem Wahrnehmen, so genannten Wahrnehmungsverzerrungen
- Dauerstress und Stressfolgezuständen
- Neudefinierung der Führungsrolle und –aufgabe
- Plötzlichen Brüchen in der Lebens- und Karriereplanung
- Intrapsychischen und externen Konflikten
- Motivationsverlust
- Ausbrennen
- Drohendem oder tatsächlichem Arbeitsplatzverlust
- Mobbing
Coaching an der Grenze zur Therapie ?
Wir greifen hier ein neuralgisches Problem auf: Coaching als Therapie bei Managern. Das mag durchaus oft verkappt geschehen, man sollte jedoch Coaching von der Therapie klar trennen.
Vom Vorstand eines Weltkonzerns hatten wir 1991 gehört: „Von unseren Managern ist keiner psychosomatisch krank!...“ Sie durften es wohl nicht sein. Allein die Ahnung davon wäre stellengefährdend. Aber unter Insidern und Fachleuten wird als offenes Geheimnis gehandelt, dass gerade Menschen in den Führungsetagen, einsam in der Leitung, unter Dauerstress stehend und mit unzureichenden Bewältigungspotentialen, mit nicht vorhandenen oder nutzbaren Ventilen, besonders gefährdet sind. So mancher neigt zu Alkohol oder „isst regelmäßig seine Tabletten:::“. Und gerade die Engagiertesten sind vom Ausbrennen besonders gefährdet, denn man muss vorher erst einmal gebrannt haben.
Aus Kenntnis dieser Situation und nach vielfältiger Erfahrung in der Betreuung derartig Betroffener bieten wir bewusst und gezielt ein Coaching an der Grenze zur Therapie an.
Die in meiner Einrichtung für das Topmanagement eingesetzten Coaches verfügen über jahrzehntelange Erfahrungen in Einzel- und Gruppen-Supervisionen sowie in Psychosomatik und Psychotherapie.
Philosophie und Konzept
Wir arbeiten auf der Basis eines humanistischen Menschenbildes, lösungszentriert, ressourcenorientiert, mit Hilfe zur Selbsthilfe.
Als Coaching-Modell kommen zum Einsatz:
- ein Entwicklungsmodell (Personalentwicklung)
- ein Projektmodell, hier vorrangig betriebliche Problemlösung
- ein systemisches Modell als Work-Live-Balance und
- ein Modell an der Grenze zur Therapie
- ein integratives Psychotherapiemodell auf biopsychosozialspiritueller Basis
Verfügbare Methoden und Techniken
Systemische Betrachtung und –bearbeitung, Moderation, Visualisierung, Konfliktmanagement, Kommunikation und Gesprächsführung, Feedback, Reflektionen, Imaginationen und NLP sowie ein sehr breites Psychotherapierepertoire.
Wie erfolgt die Umsetzung ?
Wir coachen individuell, d.h. mit Einzelpersonen, aber auch mit Gruppen/Teams. Da es nicht „das Coachingproblem“ und „den zu coachenden“ gibt, wird ein aus mehreren Zugängen und Methodenkombinationen bestehendes Coachingprogramm individuell zusammengestellt und während des Betreuungsprozesses bei Notwendigkeit adaptiv verändert. Es werden gleichermaßen die Sach-, Beziehungs- und Identitätsebene bearbeitet.
Wie sollte ein guter Coach sein ?
Erforderlich sind eine fundierte Ausbildung, meist ein psychologisches Grundstudium, sowie diverse Zusatzqualifikationen in speziellen Gesprächs-, Entspannungs-, NLP- und anderen Techniken. Gewünscht sind betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Leitungserfahrung sowie Lebenserfahrung: „Coaching-Kompetenz ist grauhaarig.“
Coaching kann man (in Grenzen) lernen. Das bedeutet, dass die so wesentliche soziale Kompetenz und emotionale Intelligenz zumindest als Anlage vorgegeben sein müssen.
Wir erwarten von einem Coach, dass er echt und selbstkongruent ist, seinen Klienten vorbehaltlos annimmt und eine distanzierende Neutralität bewahrt. Er soll fähig sein, Gefühle beim Partner wahrzunehmen (Empathie), die eigenen Gefühle zu reflektieren und grundsätzlich Gefühle als diagnostisches wie auch therapeutisches Element benutzen (Verbalisierung emotionaler Erlebnisinhalte).
Kontakt >>>
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